Am Morgen in die Klinik und am selben Tag wieder zu Hause: Das Kepler Universitätsklinikum baut sein tagesklinisches Angebot in der Urologie weiter aus und setzt damit auf einen internationalen Trend, der Patientinnen und Patienten entlastet und zugleich höchste medizinische Standards gewährleistet.
Viele urologische Eingriffe lassen sich heute so schonend durchführen, dass kein stationärer Aufenthalt mehr nötig ist. In der Tagesklinik kommen Patientinnen und Patienten morgens zur Aufnahme und können – wenn alles komplikationslos verläuft – bereits am Nachmittag oder frühen Abend nach Hause gehen. Vorab erfolgt ein Termin in der Urologie-Ambulanz, bei dem ausführlich aufgeklärt wird: Welche Behandlung ist geplant? Welche Schmerzmittel werden benötigt? Ist ein Antibiotikum sinnvoll? Kann der Eingriff in Lokalanästhesie erfolgen? Diese Vorbereitung ermöglicht am Behandlungstag einen reibungslosen Ablauf.
Das Spektrum der tagesklinisch möglichen Eingriffe umfasst zahlreiche kleine und mittelgroße Eingriffe. Dazu gehören:
Für viele Patientinnen und Patienten ist die Tagesklinik eine echte Erleichterung: Medikamente zur Blutverdünnung müssen – je nach Eingriff – nicht abgesetzt werden. Bei vielen Behandlungen ist es nicht nötig, nüchtern zu erscheinen. Berufliche Termine lassen sich damit besser planen, familiäre Verpflichtungen bleiben leichter organisierbar. Das erhöht die Flexibilität im gesamten Behandlungsteam.
Das Kepler Universitätsklinikum verbindet in seinem tagesklinischen Modell hohe medizinische Expertise mit einer möglichst angenehmen Patientenerfahrung. Schonende Techniken, kurze Narkosezeiten und moderne Abläufe machen es möglich, viele Behandlungen effizient und sicher durchzuführen. Das urologische Team bringt es auf den Punkt: „Unsere Patientinnen und Patienten schätzen die Kombination aus professioneller Behandlung und der Möglichkeit, den Tag im eigenen Zuhause ausklingen zu lassen.“